Willkommen2025-04-10T10:17:52+02:00

Einladung zum Netzwerktreffen am 13. April 2026

An alle Bündnispartner*innen und Einzelunterstützer*innen von Aschaffenburg ist bunt

Im November letzten Jahres habt Ihr ein Orga-Team für Aschaffenburg ist bunt gewählt. Bisher hatte das Team nur in der jährlichen Vollversammlung persönlichen Kontakt mit den Bündnispartnern. Da wünschen wir uns mehr und laden Euch daher zu einem Netzwerktreffen ein.

  • Wir wollen in einem informellen Treffen miteinander erkunden, was Euch bewegt, was Ihr von uns wünscht oder auch erwartet.
  • Wir möchten gerne mehr über Euch erfahren, Euch kennen lernen. Besteht Interesse an regelmäßigen Netzwerktreffen?
  • Habt Ihr Aktionen durchgeführt oder geplant? Können wir zusammenarbeiten und so eine größerer Reichweite erzielen? Euch mit unseren Fähigkeiten und Kontakten unterstützen?
  • Als Bündnis mit großer Reichweite haben wir eine nicht zu unterschätzende Multiplikatorenfunktion. Diese bieten wir an, um Aktionen von Bündnispartner*innen über unsere Social-Media-Kanäle publik zu machen.
  • Wir veranstalten Aktionen, bei denen Ihr uns unterstützen könnt, indem Ihr mitmacht. Beispielsweise planen wir im Herbst einen Workshop zum Thema „Vielfalt in Aschaffenburg – wie leben wir zusammen?“ .
  • Menschen, die bei uns mitarbeiten wollen, sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch mit Euch bei einem

Netzwerktreffen von „Aschaffenburg ist bunt“ am 13.4.2026 um 18 Uhr im Hofgarten Kabarett.

Anmeldungen unter orga(at)aschaffenburgistbunt.de für das Netzwerktreffen sind erbeten!

Netzwerktreffen Aschafffenburg ist bunt

Aufruf zu: „Gemeinsam Gedenken – Demokratie bewahren“

17. Februar 2025|

Am 22. Februar ist genau ein Monat vergangen, seit der erschreckenden Bluttat im Park Schöntal, die nicht nur die Bewohner unserer Stadt schockiert, sondern auch die politische Debatte in unserem Land verändert hat. Die Absicht rechtsradikaler Kreise, die Tat zu instrumentalisieren, Migranten unter Generalverdacht zu stellen und damit fremdenfeindliche Ideologien zu befeuern, sind nicht zu übersehen, weder in der großen Politik, noch in unserer Stadt …

Nach oben